![]() Neu im App-Store: FontBook fürs iPad, nur 4,99 €. Es ist kein Buch mehr, sondern eine typografische Landkarte, die sogar facebooken und twittern kann, und mit 620.000 Schriftmustern rund 20 (!) gedruckten FontBooks entspricht. Der Einstieg in den Schriften-Atlas ist denkbar einfach, es gibt die 5 Türen: (Schrift-)KLASSEN, DESIGNER, NAME, JAHR und FOUNDRY … plus die blitzschnelle Volltextsuche nach Fontnamen, Designern und Foundries. Statt der traditionellen 7 Schriftklassen Serif, Sans, Slab, Script, Blackletter, Display und Pi & Symbols bietet das digitale FontBook nun sogar 35 Stilkategorien, denn jede der 7 Klassen wurde in 5 Unterklassen gegliedert. Entwickelt wurde die App FontShop-intern, unter Mithilfe von Andreas Pieper (Code), Jan Rikus Hillmann (Design) und Indra Kupferschmid (Klassifizierung). Weiterführende Infos zur App im Fontblog … und im Interview mit den Entwicklern. ![]() Zeitgemäße Sans-Serif-Schriftsippe. Cyrus Highsmith entwarf Salvo Sans und Serif (ursprünglich unter dem Namen Boomer Sans und Serif) für die erfolgreiche, zweimonatlich erscheinende US-Zeitschrift AARP The Magazine, herausgegeben von der American Association of Retired Persons. Die Art-Direktorin Courtney Murphy gab dem Schriftentwerfer als Briefing den Markenkern ihres Magazins mit auf den Weg: »hoffnungsfroh, informativ, umarmend, bezaubernd.« Die redaktionellen Texte würden dies seit langem erfüllen, aber vor dem Lesen steht ein Schriftbild, das nicht optimal sei. Boomer wird bei AARP seit mehreren Jahren mit Erfolg (Auflagensteigerung) eingesetzt und ist nun für alle als FB Salvo nutzbar … für informelles und persönliches Editorial Design. ![]() Alle Web-FontFonts jetzt mit kostenlosen Layout-.ttf-Fonts. Das Leben der Web-Designer wird wieder ein bisschen leichter, zumindest wenn sie Wert auf gute Typografie legen. FontFont hat nicht nur alle seine 4000 Webfonts technisch überarbeitet (kleinere Dateien, verbesserte horizontale Metriken …) sondern liefert ab sofort zu jedem Webfont den dazugehörigen Printfont gratis mit (genauer: TrueType flavored OpenType Fonts, Format .ttf, »Comp-Font« genannt). Diese Comp-Fonts dienen dazu, das Layout einer Website in Programmen wie Photoshop oder InDesign anzulegen. Das ist mit Webfonts nicht möglich, weil diese nur auf Webservern zum Ausliefern der Website zum Einsatz kommen. Um die Qualität und den Komfort der neuen Web-FontFonts selbst zu erleben, bietet sich der Download des kostenlosen Testfonts FF Sero Medium Web an (Downloadseite). Im Lieferumfang enthalten sind nicht nur die drei Fontdateien (.eot, .woff, .ttf), sondern eine Browser-Testseite, eine Anleitung und Schriftmuster. Mit demselben Font lässt sich auch der neue FontFont-Subsetter testen, ein raffinierter Online-Filter, mit dem man WebFontFonts den Bedürfnissen der eigenen Website anpassen kann (siehe unten).
![]() Pin and win: TYPO London (20. – 22. 10. 2011) lädt zu einem zauberhaften Spiel ein. Weil das Sammeln (= Fotografieren) kurioser Hinweisschilder zu den Lieblingshobbys von Designern gehört, findet sich jetzt ein kollektives Fotoalbum im Netz. Wer einen Schnappschuss beisteuern möchte, macht dies mit einer E-Mail an places@typolondon.com. Ein (geo-getaggtes) Foto als Anlage landet automatisch auf dieser Weltkarte, mit der Betreffzeile als Bildunterschrift. Nicht wundern, wenn plötzlich ein TYPO-Ticket im Wert von mehreren hundert Euro als E-Mail-Antwort kommt, denn unter allen Einsendungen verlosen wir Woche für Woche eine Gästekarte. Neu, nützlich oder einfach schön:
Impressum/Service:Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr wünschen, klicken Sie den Link am Ende dieser E-Mail, und wir streichen Sie aus dem Verteiler. FontShop AG, Bergmannstr. 102, 10961 Berlin, © August 2011 Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 82492 Vorstand: Jürgen Siebert Aufsichtsrat: Rainer Köble (Vorsitz), Erik Spiekermann, Joan Spiekermann Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr · Bestelltelefon 030 69596-333 · Fax 030 6928865 |