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Corporate S

17 Schnitte als Paket oder einzeln

Schriftenhaus:  URW++
Entwerfer:  Prof. Kurt Weidemann

Paket oder Einzelschnitte kaufen


€ 715,00

ab € 60,00





















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Corporate S

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Corporate A/S/EWeitere Informationen
Corporate ist eine ausgewogene, ökonomische Schriftfamilie mit maximaler Lesbarkeit, digitalisiert bei URW++.

Die Schriftsippe Corporate ASE wurde zwischen 1985 und 1990 von Kurt Weidemann als Hausschrift für den damaligen Daimler-Benz-Konzern entwickelte. »ASE« steht für Antiqua, Sans und Egyptienne (= Slab).
Sie ist eine neutrale, statische und einwandfrei lesbare Schrift, die nach ökonomischen Gesichtspunkten konzipiert wurde. Wesentliches Ziel beim Entwurf der Corporate A-S-E war es, über die stilistischen Varianten hinweg, eine hohe Wiedererkennbarkeit zu erreichen. Das ist nicht unwichtig für einen Konzern, der jährlich Millionenbeträge für Satz ausgibt.
Trotzdem trägt sie Weidemanns Handschrift, der ein ausgesprochener Gegner von allem Polierten ist.



Kein geringerer als Günter Gerhard Lange warf Ende 1987 ein letztes Auge auf Weidemanns Schrift-Trilogie Corporate ASE.
Er empfahl die Verringerung der Serifenstärke bei der Egyptienne und harmonisierte die drei Alphabete formal und ästhetisch, so dass die Schrift »perlt«.
Inzwischen sind die drei Corporate-Familien für jedermann lizenzierbar. Damit nicht genug: Die Schrift wird ständig weiter entwickelt.

Corporate PDF     mehr Informationen
PDF-Dokument (2,2 MB)
Corporate A/S/EWeitere Informationen
Corporate ist eine ausgewogene, ökonomische Schriftfamilie mit maximaler Lesbarkeit, digitalisiert bei URW++.

Die Schriftsippe Corporate ASE wurde zwischen 1985 und 1990 von Kurt Weidemann als Hausschrift für den damaligen Daimler-Benz-Konzern entwickelte. »ASE« steht für Antiqua, Sans und Egyptienne (= Slab).
Sie ist eine neutrale, statische und einwandfrei lesbare Schrift, die nach ökonomischen Gesichtspunkten konzipiert wurde. Wesentliches Ziel beim Entwurf der Corporate A-S-E war es, über die stilistischen Varianten hinweg, eine hohe Wiedererkennbarkeit zu erreichen. Das ist nicht unwichtig für einen Konzern, der jährlich Millionenbeträge für Satz ausgibt.
Trotzdem trägt sie Weidemanns Handschrift, der ein ausgesprochener Gegner von allem Polierten ist.



Kein geringerer als Günter Gerhard Lange warf Ende 1987 ein letztes Auge auf Weidemanns Schrift-Trilogie Corporate ASE.
Er empfahl die Verringerung der Serifenstärke bei der Egyptienne und harmonisierte die drei Alphabete formal und ästhetisch, so dass die Schrift »perlt«.
Inzwischen sind die drei Corporate-Familien für jedermann lizenzierbar. Damit nicht genug: Die Schrift wird ständig weiter entwickelt.

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