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Office-Fonts sind ideal für alle Menschen, die mit den weit verbreiteten Microsoft-Office-Programmen arbeiten, also Word, Excel und PowerPoint. Unter ihrer Motorhaube werkelt eine zuverlässige TrueType-Maschine (OpenType TTF), die windschnittige Karosserie folgt dem OpenType-Standard, das heißt: Der Font hat Zukunft, ist Cross-Plattform-kompatibel und einfach zu bedienen. Offc-FontFonts überzeugen am Bildschirm mit kristallklarer Darstellung, was bei den veralteten Formaten nicht immer der Fall war. Schließlich befinden sich die Offc-FontFonts auf dem neuesten Stand, während die nun auslaufenden Type-1- und TrueType-Fonts seit Jahren unverändert im Programm waren.


 

Was kennzeichnet die Offc-FontFonts?
Einige ihrer Eigenschaften sind eine Folge des ihnen zugrunde liegenden technischen Formats, z. B. die Stilverlinkung (Regular-Italic-Bold-Bold-Italic) oder die gute Lesbarkeit am Bildschirm (ClearType-Hinting). Andere Eigenschaften folgen praktischen Entscheidungen, z. B. dass Tabellenziffern als Standardzahlen definiert sind oder wie viel Sprachunterstützung ein Font mitbringt (Std oder Pro).

Wichtig:
Wegen der Stilverlinkung werden Offc-FontFonts nur als Sets angeboten und nicht als Einzelschnitte.



Was sind Offc-Fonts, technisch gesehen?

Es sind TrueType-flavoured OpenType-Fonts. Die Geschmacksrichtung besagt, dass die Daten der Schriftkurven (engl. outlines) im TrueType-Format abgelegt sind, mathematisch betrachtet sind das quadratische Polynome. Im Gegensatz dazu gibt es die PostScript-flavoured OpenType-Fonts, deren Zeichenkonturen im PostScript-CFF-Format (Compact Font Format, kubische Polynome) beschrieben sind.


 * designabhängig
** wenn verfügbar


Bleibt die Frage:
Inwieweit betrifft die neue Font-Technik-Landschaft die Designer, also die Benutzer von Programmen wie InDesign, Illustrator, Photoshop oder Quark Xpress? Wenn sie nicht schon längst auf OpenType umgestiegen sind, ändert sich eigentlich gar nichts. Wenn sie mit Type-1- oder TrueType-FontFonts arbeiten, dann gibt es eine gute und eine weniger gute Nachricht für sie. Die gute: In den meisten Programmen und auf Betriebssystem-Ebene werden diese Schriften weiterhin funktionieren, vielleicht noch mehrere Jahre. Die weniger gute: Der Ausbau bestehender Familien kann nur über das zukunftssichere OpenType (CFF) bzw. über OpenType (TTF) passieren. Alte und neue Fonts sind typografisch kompatibel zueinander, allein die Namensgebung im Schriftmenü kann irritieren, wenn Fonts mit Namen wie Meta, Meta OT oder Meta Offc nicht unter einem Familiennamen zusammengefasst werden.


Die neue Produktstruktur der FF Meta: PostScript-Type-1 und TrueType (grau) werden eingestellt, Offc-Pakete kommen neu hinzu … aus einst 69 Fonts (Type 1) wurden 16 OT-Fonts bzw. 11 Offc-Pakete. Man beachte, dass die auslaufenden Formate seit einiger Zeit nicht mehr aktualisiert wurden (z. B. mit den zuletzt erschienene FF Meta 3 Italics).


Das Format der Zukunft heißt OpenType, und gemäß diesem Standard erscheint bereits seit Jahren der Großteil aller Schriftneuheiten.


Was geschieht mit den alten Type-1 und TrueType Schriften?

FSI FontShop International hat sich zu einem radikalen Schritt entschlossen: Sie werden vom Markt genommen. Mit Erscheinen des FontFont-Releases Nr. 50 werden mehrere hundert Font-Produkte vom Markt verschwinden, was durchaus prominente Familien wie FF Meta, FF DIN, FF Dax, FF Celeste und FF Trixie trifft – in den Formaten PostScript Type 1 (für Mac OS) und TrueType (für Mac OS und Windows).

An ihre Stelle treten neue Font-Produkte, die den Namenszusatz Offc für »Office« tragen, womit gleichzeitig die Zielgruppe für diese Schriften definiert ist, der Office-Markt, also Corporate Designer, Unternehmen (Büros), technische Redakteure, Selbstständige, OEM-Produzenten (z. B. eBooks) …


 
Font-Fibel Nr. 2
Sie beantwortet alle wichtigen Fragen zum Thema Office-Fonts von FontFont.


 
Notizzettel mit den wichtigsten Tastaturkürzeln
Mit den Offc-Schriften erstellen Sie im Büro Dokumente, deren Schriftbild sich nicht von dem eines guten Buches unterscheidet. Anders ausgedrückt: 100 % professionell.

Wenn es nur nicht zu den 1 % Satzfehlern kommen würde, wie falsche Anführungszeichen und Apostrophe, misslungene Abkürzungen oder fehlende Sonderzeichen. Unsere Notizzettel helfen dabei, dass Ihre Drucksachen wirklich wie aus der Druckerei aussehen.