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Webfonts sorgen für ein vielfältigeres und angenehm lesbares Internet. Die digitaler Schriften sind ausschließlich für den Einsatz im Internet angefertigt. Endlich sind Webdesigner nicht mehr allein auf die wenigen Systemschriften angewiesen, die bei allen Website-Besuchern installiert sind. Die Webfonts werden so mit den Elementen einer Website verknüpft, dass erstmals HTML-Texte für alle Besucher die gleiche, individuelle Typografie aufweisen können.

Zu den Webfonts auf fontshop.com


WebFonter: Schwebendes Webfont-Testlabor


Unverzichbar ist der WebFonter für das Live-Testen von Webfonts. Wer seine Lieblingsseite mal in einer anderen Schrift lesen oder für ein Projekt ein paar Fonts durchspielen möchte, kann sich sofort auf webfonter.fontshop.com einen Eindruck verschaffen.

Drei einfache Wege führen zu dem praktischen Tool, je nach Vorliebe und Browser-Präferenz:

1. die Google-Chrome-Extension, mit deren Hilfe selbst komplexe, Javascript-reiche Websites sowie Sites auf lokalen Servern »gekapert« werden können (Extensions für Safari und Firefox sind in Arbeit)

2. das Bookmarklet (funktioniert auf nahezu allen Websites und mit jedem modernen Browser)

3. der Launcher auf webfonter.fontshop.com: einfach eine URL eingeben und deren Fonts austauschen




Sobald der WebFonter mit einer dieser drei Methoden gestartet ist, erscheint im Browser sein schwebendes Bedienfenster, das zunächst die Modifikation der Headline- sowie der Text-Schrift einer Website anbietet. Experten tauchen vielleicht lieber in die CSS-Tiefen einer Website ein, indem sie das Custom-CSS-Auswahlfenster öffnen, um gezielt Stil-Element anzusteuern. Auf diese Art lassen sich sogar drei und mehr Fontwechsel auf einer Website vornehmen.

Ein besonderer Leckerbissen sind Einstellmöglichkeiten für Schriftgröße, Zeilenabstand und Laufweite, was sowohl per Regler als auch numerisch erfolgen kann. Tastaturbefehle steigern den Bedienkomfort des WebFonters: Strg-H zum Umschalten der Sichtbarkeit des WebFonters (praktisch für Screenshots) und Strg-T zum Umschalten aller Fontwechsel.

Selbstverständlich ist der WebFonter ein kostenloses Tool. Hier geht es zur Einführung in den WebFonter …


Mehr über Webfonts von FontFont


Dieser lang erwartete Schritt erlaubt nicht nur das freie typografische Gestalten von Internet-Seiten. Marken und Unternehmen sind endlich in der Lage, Drucksachen und Webseiten im gleichen Stil zu gestalten. Zu diesem Zweck stehen natürlich auch die erfolgreichsten FontFont-Schriften zur Verfügung, darunter FF DIN, FF Meta, FF Dax und FF Kievit.

Zu den Webfonts von FontFont...



 
Formate
Web-FontFonts werden in 3 Formaten geliefert: EOT Lite, WOFF und Comp.
EOT Lite und WOFF werden von den meistbenutzten Browsern unterstützt, nämlich Internet Explorer 6+, Opera 11.10+, Firefox 3.6 +, Google Chrome 5+ und Safari 5.1+. Alle übrigen Browser übernimmt Typekit. FSI erwartet, dass noch in diesem Jahr weitere Browser dem WOFF-Standard folgen.

Die Web-FontFonts werden zusätzlich mit Comps-Fonts ausgeliefert. Diese TrueType-basierten OpenType-Schriften erleichtern die interne Entwurfs- und Abstimmungsphase (und dürfen auch nur dafür verwendet werden). Erstmals können z. B. Layouts der eigenen Website in Photoshop getaltet werden.

 
Ausstattung
Geliefert werden die Web-FontFonts entweder als Einzelschnitte, nützliche Basic Sets (üblicherweise mit Regular, Bold, Italic und Bold Italic – wenn verfügbar) oder als komplette Familienpakete. Genau wie bei den Office-FontFonts sind versale Tabellenziffern Standard. Mediävalziffern kommen in Small-Caps-Schnitten zum Einsatz, wenn diese zur Familienausstattung gehören, und sind als Einzelschnitte lieferbar. Austauschen lassen sich die Ziffernarten mit dem neuen Subsetter.

Lizenzen
Die Lizenzierung der Web-FontFonts richtet sich nach den Pageviews/Monat der Websites und deren Subdomains, auf denen die Schriften zum Einsatz kommen. Es gibt drei leicht zu kalkulierende Lizenzstufen: bis zu 500.000 (Grundlizenz), bis zu 5 Mio oder bis zu 50 Mio Pageviews/Monat. Unternehmenslizenzen, die über die 50-Mio-Schwelle hinausgehen, werden auf Anfrage ermittelt.

Preise
Grundlizenz: Zum Beispiel kostet der Einzelschnitt FF DIN Web nur 59 € und liegt damit deutlich unter dem vergleichbaren OT-FontFont-Einzelschnitt (59 €) für PrePress-Anwendungen (Adobe InDesign, Quark XPress, …). Alle genannten Preis zzgl. MwSt.

Single weight Std: ab 39 € (OT zum Vergleich: ab 35 €)
Single weight Pro: ab 45 € (OT zum Vergleich: ab 55 €)
Basic Pack Std (Reg, Bld, Ita, BldIta): ab 119 €
Basic Set Pro (Reg, Bld, Ita, BldIta): ab 139 €


 
Fremdsprachen
Die Sprachunterstützung der Webfonts entspricht der ihrer Parallelprodukte im OpenType-Format (OTF) bzw. der Office-FontFonts (TTF): die Ausführung »Standard« deckt die westlichen Sprachen ab, »Pro« zusätzlich die zentraleuropäischen, oft auch griechisch und kyrillisch. Jeder Bestellung liegt ein 12-seitiger Benutzerleitfaden bei, mit kurzen, verständlichen Anleitungen für Webdesigner und Webserver-Administratoren.
 
Web-FontFont-Benutzerleitfaden
Er enthält technische Informationen für drei Gruppen von Anwendern: Web-Entwickler, System-Administratoren und Website-Besucher.


 
Kostenloser Testfont: FF Nuvo Medium

FontShop bietet hier den ersten .woff-Font zum Ausprobieren an: FF Nuvo Medium, die sich jeder hier kostenlos laden kann. Den ersten Livetest des .woff-Fonts kann man hier im Fontblog sehen sehen. Dort findet sich auch eine kurze Anleitung und der benötigte Code.



 
Subsetter entschlackt Webfonts

Das Online-Tool ermöglicht auch Font-Technik-Laien, die Ausstattung ihrer Webfonts für die eigenen Zwecke maßzuschneidern. Dabei lässt sich die Größe eines Webfonts auf bis zu 10 % reduzieren, was bei den Empfängern eine Website für einen schnelleren Seitenaufbau sorgt und beim Betreiber der Website für drastisch reduzierten Traffic. Gleich ausprobieren … wer gerade keinen Web-FontFont zu Hand hat, lädt sich die kostenlose FF Nuvo Web.

Ausführliche Beschreibung des Tools